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    ...aus dem KKHT Schwarz-Weiß

 

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Die „Allianz Kölner Sport“

Peter Pfeifer SSBK-Vorsitzender Peter Pfeifer, SSBK-Vorsitzender

Der StadtSportBundKöln (SSBK) hat sich unter der Führung seines Vorsitzenden Peter Pfeifer in den letzten Jahren vehement für die Belange der Kölner Sportvereine eingesetzt und für diese eine ganze Menge erreicht, zum Beispiel eine Erhöhung der Zuschüsse für die Jugendlichen der Vereine, oder die Reduzierung der Sporthallen- und Badgebühren der Kölner Klubs. Für den Schwarz-Weiß hat sich die Kölner Sportorganisation dafür eingesetzt, dass sie einen namhften sechsstelligen Betrag zur Sanierung der Hockeyhalle bekommen hat. Jetzt geht es dem Verband darum, vor der Kommunalwahl die Parteien und OB-Kandidaten mit einigen Fragen zur Wertigkeit und Nachhaltigkeit des Kölner Sports zu konfrontieren.  

"Mit großer Aufmerksamkeit verfolgen Stadtsportbund Köln (SSBK) und Sportjugend von Beginn an den Kommunalwahlkampf der Parteien und der OB-Kandidat*innen. Wie in der Vergangenheit auch schon zu beobachten war, ist der Sport mit all seinen Facetten und Werten und seinen Leistungen in vielen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens in Köln nach Ansicht des SSBK nicht bei allen entsprechend behandelt oder in den Programmen nur am Rande wahrzunehmen. Dabei ist der Sport mit seinen Implikationen äußerst wichtig für Köln", so Peter Pfeifer. 

Unter seiner Führung hat sich eine „Allianz Kölner Sport“ unter der Führung des SSBK gebildet, zum ersten Mal breitgestreut vom Breitensport über Leistungs- und Profisport bis hin zu Veranstalter von Sportgroßereignissen. Alle Beteiligten verbindet die Frage an die Politik nach der Ernsthaftigkeit und Nachhaltigkeit zu den Werten, Erfolgen und Perspektiven des Kölner Sports.

Aus diesem Grund hat die "Allianz Kölner Sport" acht konkrete Fragen in einem Katalog zusammengestellt, die den Parteien bzw den Kandidaten/Kandidatinnen zur OB-Wahl vorgelegt wurden. Man darf auf die Antworten gespannt sein.

Die Mitglieder der Allianz sind u.a.:

  • ASV Köln
  • Rheinstars Köln
  • DJK Südwest
  • Rot-Weiß Köln
  • DJK Wiking
  • TC Köln-Poll
  • 1. FC Köln
  • TV Dellbrück
  • Fortuna Köln
  • Sportjugend Köln
  • KKHT Schwarz-Weiß
  • Kölner Haie
  • MTV Köln
  • RBC Köln 99ers
  • Stadtsportbund Köln
  • Professor Dr. Georg Anders
  • Lanxess Arena
  • Professor Dr. Thomas Abel
  • RG OSP Rheinland

 

Nachfolgend der Fragenkatalog:

Die „Allianz Kölner Sport“ hat Fragen!

ssbk-logoWer ist die Allianz Kölner Sport? Unter dem Dach des Stadtsportbundes und der Sportjugend Köln haben sich namhafte Sportvereine und Persönlichkeiten aus Köln zusammengefunden, um stellvertretend für die Sportvereine Kölns Ansprüche, Forderungen und Wünsche als Fragen an die OB-Kandidat*innen und an die im Rat vertretenen Parteien zu formulieren und um schriftliche Antworten zu bitten.

In Köln treiben ca. 300.000 Menschen jeden Alters in 640 Vereinen Sport. Weitere mindestens 200.000 Menschen üben regelmäßig vereinsungebunden ihren individuellen Sport aus. Die Potenziale des Sports, besonders in den Sportvereinen als gemeinschaftsstiftender Ort, tragen ganz wesentlich zur Wohlfahrts- und Wohlfühlsteigerung in der Stadt bei. Sportvereine in ihrer modernen Prägung bilden die Querschnittsfunktion schlechthin, z.B. in Gesundheit, im Sozialleben, in Bildung, Inklusion und Integration, in demokratischer, gesellschaftlicher und pädagogischer Arbeit. Sie sind Träger der Vermittlung positiver Werte und Regeln, des Fairplay und des respektvollen Miteinanders, unabhängig von Weltanschauung, Hautfarbe und Religion.

Sie geben unseren Kindern, den Erwachsenen und älteren Menschen Halt, Orientierung und Zugehörigkeitsgefühl. Sportvereine sind in zahlreichen Kindergärten und Schulen angesehene Partner, sie wirken präventiv im Mitternachtssport, betreuen Menschen in Einrichtungen für Ältere, bewegen Tausende bei „Kölle Aktiv“, bewegen Köln in Hunderten von Projekten mit Tausenden ehrenamtlichen Kräften und höchst qualifizierten Übungsleiter*innen, Tag für Tag, Jahr für Jahr. Breitensport und Spitzensport gemeinsam bilden den „Kitt der Gesellschaft“ in Köln. Sozialer Zusammenhalt in der Stadt und ihren Veedeln ist heute notwendiger denn je - Sport ein ideales Mittel diesen zu vermitteln, die Vereine unverzichtbarer Träger stadtteilbezogener sozialer Angebote.

An der Leistungsspitze schaffen unsere Profi- und Spitzensportvereine Identifikation mit Verein und Stadt, bilden Perspektiven für den Breitensport aus und bringen Lebensfreude. Sie sorgen mit den Breitensportvereinen nachhaltig für die Imagebildung von Köln und sind zusammen mit der Lanxess-Arena Veranstalter von Großereignissen, von denen die gesamte Bevölkerung und die Stadt in großem Maße profitieren und die Strahlkraft Kölns nach innen und außen beträchtlich erhöhen bzw. erst ermöglichen.

Darüber hinaus ist der Sport in seiner Gesamtheit einer der bedeutendsten Wirtschaftsfaktoren Kölns. Die Wertschöpfungskette für Köln liegt bei ca. 1 Milliarde € jährlich (siehe Zahlen aus der SEP-Studie., vom 1. FC Köln, Lanxess-Arena, etc. im Faktencheck). Sowohl der Breitensport, als auch der Leistungs- und Profisport, als auch die Lanxess-Arena als Sportveranstalter tragen zu dieser herausragenden Leistung bei. Darüber hinaus beträgt der Wert ehrenamtlicher Arbeit im Sport, selbst bei bescheidenster Rechnung, 410 Millionen € jährlich. Für Köln, für unsere Stadt, für unsere Pänz, für alle in Köln.

Angesichts dieser Fakten fragen wir uns, ob die vorhandenen materiellen und ideellen Förderungen der Bedeutung des Sports gerecht werden. Genügt etwa ein Anteil von 0,6% des städtischen Haushalts wirklich dem Anspruch der Stadt „Sportstadt“ zu sein. Von den OB-Kandidat*innen und den Ratsparteien, vertreten durch die Vorsitzenden oder Fraktionsvorsitzenden, möchten wir daher wissen, wie sie die Lage des Sports und seiner Vereine einschätzen und welche Maßnahmen sie als Antwort auf die aufgeworfenen Fragen für die nächsten fünf Jahre in Aussicht stellen.

Wenn Sie mehr Fakten zu unseren Fragen brauchen: Wir haben auf den Websites der Mitglieder der Allianz zu neun, uns wichtigen Positionen Informationen und Faktencheck bereitgestellt.

Bitte beantworten Sie unsere Fragen schriftlich (per Mail) vorzugsweise bis zum 27.8.2020 an den SSBK unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! . Die Allianz Kölner Sport plant für Montag, den 7.9.2020 11:00 beim ASV Köln eine Pressekonferenz, in der wir die Antworten vorstellen und bewerten wollen.

Unsere Fragen an Sie:

 

Frage 1 zur Wertschätzung

In welcher Form unterstützen Sie den durch seine vielfältigen Leistungen für das Wohl der Stadt und die Gesundheit ihrer Bürger begründeten Anspruch des Sports und seiner Vereine auf Vertretung in wichtigen Gremien und Einrichtungen der Stadt, Politik und Verwaltung (Aufsichtsratsmitgliedschaften nicht nur in Bäder GmbH, sondern auch in Sportstätten GmbH und Köln-Tourismus GmbH; Vertretung nicht nur im Sportausschuss und Jugendhilfeausschuss, sondern auch im Sozial- und Stadtentwicklungsausschuss), damit er in Willensbildungs-, Entscheidungsvorbereitungs- und Entscheidungsprozesse mit den entsprechenden Informationsprozessen einbezogen ist?

Frage 2 zu Sportstätten

Sind sie bereit, den eklatanten Fehlbedarf an wettbewerbsfähigen Sportstätten in Köln (u.a. Sporthalle für 1500 Zuschauer; Sportschwimmbad mit 50 m Bahn; Optimierung des RheinEnergieStadions mit einem lärmreduzierenden, mobilen Dach; Bau eines zweitligatauglichen Stadions; Inklusiver Sportpark in Stammheim) mit Nachdruck zu beheben?

Köln verfügt über wichtige Sportstandorte, die einer dringenden Sanierung und Optimierung bedürfen (u.a. Sportpark Stadion Süd mit 3fach Halle; Nachwuchsleistungszentrum; DJK Südwest am Militärring; Sportpark Müngersdorf; Parkstadt Süd). Werden Sie sich hier für eine spürbare Situationsverbesserung auch unter Berücksichtigung barrierefreier Zugänge und Nutzbarkeit einsetzen?

Frage 3 zu Sport und Inklusion

Wie sieht die Situation für Menschen mit und ohne Behinderung im Sport zum Ende der kommenden Legislaturperiode in Köln aus und mit welchen konkreten Maßnahmen haben Sie die Situation verändert und gestaltet?

Frage 4 zur Professionalisierung

Wie werden Sie dazu beitragen, dass das Ehrenamt im Sport die beständig wachsenden Aufgaben der Sportvereine in der Vereinsführung und in den Handlungsfeldern Gesundheit, Integration, Bildung und Prävention mit professionellen, hauptamtlichen Mitarbeitern maßgeblich verstärkt werden kann? Wollen Sie das und wie stellen Sie sicher, dass sowohl das Personalbudget als auch das Ausstattungsbudget für die Sportvereine nachhaltig gleichbedeutend zu Budgets anderer Gesellschaftsbereiche werden kann?

Frage 5 zum Leistungssport

Der Leistungs- und Spitzensport bildet das Image Kölns nachhaltig aus und ist ein Identifikationsbereich insbesondere für Kinder- und Jugendliche. Gibt es ein Bekenntnis zur substanziellen Förderung des Spitzensports in Köln und wenn ja, welche konkreten Maßnahmen werden in den nächsten fünf Jahren ergriffen?

Frage 6 zum Sportentwicklungsplan

Der vom Rat beschlossenen Sportentwicklungsplan ist eine gute Grundlage für die Weiterentwicklung des Sportes in Köln und hat Maßstäbe gesetzt. Welche Vorstellungen haben sie im Hinblick auf eine Umsetzung der Bausteine und eine Fortschreibung? Wie sieht konkret Ihr Plan für die nächste Dekade aus?

Frage 7 zu Sportlichen Großereignissen

In den letzten Jahren gelang es mit höchstem personellen Einsatz und privatem finanziellen Risiko der Lanxess Arena sportliche Großereignisse nach Köln zu holen. Sind sie bereit, sich für eine Absicherung der finanziellen Risiken aus kommunalen Mitteln, ähnlich wie es in den konkurrierenden Nachbarstädten geschieht, einzusetzen? Welche Maßnahmen der nachhaltigen Entwicklung des Breiten- und Leistungssports in Köln im Zusammenhang mit und im Vorfeld einer Bewerbung für Olympische Spiele und Paralympics Rhein-Ruhr 2032 sehen Sie?

Frage 8 zum Sportetat

In welcher Form und in welchen Schritten werden Sie dafür Sorge tragen, dass der Sportetat in den nächsten 4 Jahren notwendigerweise um je 20% erhöht wird, damit die beschriebenen, vielfältigen Aufgaben des Sports in einer dynamischen und wachsenden Stadt erfolgreich und positiv für die Stadt Köln bewerkstelligt werden können? Wie werden Sie evtl. Gegner dieser Maßnahme überzeugen?

Abschlussfrage zu Ihrer realpolitischen Einschätzung

Wie bewerten Sie insgesamt die Forderungen, Ansprüche, Wünsche des Kölner Sports im gesamtstädtischen Kontext aller Interessen auf einer Skala von 1 (ganz nett, nicht so wichtig, keine Priorität) bis 10 (unverzichtbar, äußerst wichtig, höchste Priorität)?


 

Tag der offenen  Tür am 22. März

 


 

 

Never leaving Black & White

Wir stellen die neue Chronik zum 100jährigen Jubiläum des KKHT Schwarz-Weiß vor

cover chronik
  • Autoren:Herbert Bohlscheid und David Christoph Lerch
  • DinA4-Format, Hardcover mit Schutzümschlag
  • 256 Seiten
  • Chronologie, Geschichte und Geschichten, Portraits über Frauen und Männer, die den Klub geprägt haben
  • Über 550 zum Teil noch  nie veröffentlichte Fotos
  • Preis: 35,00 Euro incl.MWSt

 

 

 

Für ein weltoffenes Köln...

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...demonstrierten die Hockeyspieler des KKHT Schwarz-Weiß vor der Bundesliga-Partie gegen den Bonner THV mit diesem Transparent. Die Bonner Gegner schlossen sich spontan der Aktion an. Die Begegnung endete schließlich 4:3 für die Schwarz-Weißen. (Foto: Herbert Bohlscheid) • (23. Apr. 2017)

Der KKHT: Ein Schmuckstück

Schwarz-Weiss in Gold und Silber

Weil unser Traditionsverein nach vielen Jahren der Abstinenz wieder in der 1.Bundesliga aufläuft, hat sich ein anderer Traditionsverein etwas Besonderes ausgedacht. Die Goldschmiedewerkstatt Felten – gegründet im Jahr der schwarz-weißen Deutschen Meisterschaft – hat eine eigene Klubedition entworfen, bestehend aus fünf Kollektionsstücken, gefertigt aus Silber oder Gold.
Einzelne Stücke, Fotos und Vorstellungen werden Anne und Gregor am Rande des Heimspiels gegen Rot-Weiß präsentieren, am Eingang rechts direkt neben den „Blackstars“ in der „Mechandising“-Ecke.
Dort kann man etwa einen Schlüsselanhänger oder eine Reversnadel erstehen und damit indirekt auch den Klub unterstützen, an den fünf Euro je Exemplar gespendet werden. Wenn das mal keine Geschenkidee ist – nach dem Motto: Wenn schon keine weißen Weihnachten, dann vielleicht schwarz-weiße.

 

Elternhockey:

„Dribbelminnas“ spielten Gegner schwindelig

Elternhockey im KKHT macht SpaßAm Samstag, den 15.08.2015 fand der 1. EHO Cup Cologne im Elternhockey bei uns auf der Anlage statt. Sieben Mannschaften hatten sich angemeldet, um gemeinsam auf der Anlage des KKHT Schwarz-Weiß dem Hockeysport zu frönen. Neben den bekannten Größen aus der Rhein-Erft-Spielrunde, den MSC Ältern, den Rouge Blanc und Gazelle Gladbach, hatten sich die Düsselschlenzer vom DSD und die Dribbelminnas aus Bergisch Gladbach zu diesem Event angemeldet.

Die schwarz-weiße Heim-Mannschaft Black Jeck startete diesmal mit mit zwei Teams. Gespielt wurde auf dem Halbfeld mit jeweils mindestens zwei Frauen, drei Männern und einem Torwart nach den gängigen Elternhockeyregeln. In insgesamt zwanzig Begegnungen spielten alle Teams in sechs Spielen jeweils zweimal zwölf Minuten gegeneinander, so dass jede Mannschaft auf eine Spielzeit von fast zweieinhalb Stunden kam. Sieger wurde die Mannschaft mit den meisten erspielten Punkten.

2015 Elternhockey2Die Teams waren in ihrer Spielstärke sehr ausgeglichen und der Umgang auf dem Spielfeld war sehr fair und harmonisch. Wer gerade kein Spiel hatte, konnte sich am eigens für das Turnier organisierten Versorgungsbuffet und bei Wirt Georg verköstigen oder am Spielfeldrand ein wenig über den Hockeysport fachsimpeln. Am Ende siegten die Dribbelminnas mit sechzehn erreichten Punkten und großem Abstand vor unserer 2. Black Jeck Mannschaft mit elf Punkten.

Im Anschluss an die Siegerehrung folgte ein griechischer Abend auf der Klubterrasse bei Gyros und griechischen Köstlichkeiten. Bis Mitternacht wurde trotz Gewitterguss ordentlich gefeiert, so dass der Turniertag einen runden Abschluss fand. Sowohl Teilnehmer als auch Ausrichter waren sich einig, dass dies ein wiederholenswerter Event ist und im kommenden Jahr auf jeden Fall wieder stattfinden wird. (MB)

 
Elternhockey:

Training: freitags 20:30-22:00 h
Schnuppern: möglich
Kosten: siehe Beitragsordnung
Infos: Dr. Alfred Boele

Interview:

„Es ist nie zu spät, anzufangen“

Frage: Beim 1. EHO-Cup am vergangenen Wochenende konnte SW Köln sogar mit zwei Elternhockey-Teams teilnehmen. Das zarte Pflänzchen Elterhockey hat sich in den vergangenen Jahren ganz schön entwickelt?
Manfred Bachmann (Mit-Organisator des 1. EHO Cup): Ja, es ist toll, wir haben mittlerweile 26 Eltern im Verteiler und spielen regelmäßig mit durchschnittlich vierzehn Spielern Freitags beim Training. Beim Eho Cup Cologne vergangenes Wochenende konnten wir mit zwei Mannschaften antreten, da es ein Kleinfeldturnier mit fünf Feldspielern und einem Torwart war. Mit unserem Team spielen wir auch auf dem Großfeld erfolgreich im Rhein-Erft-Cup mit und fahren auch auf einige Turniere während der Saison. Es hat sich eine tolle gemsichte Gruppe zusammengefunden, die sich immer über Zuwachs freut.

Frage: Wahrscheinlich gibt es bei vielen Eltern der Hockeykinder immer noch eine Hemmschwelle, sich der ihnen meist ungewohnten Sportart zu nähern.
Bachmann: Am Spielfeldrand sieht es recht kompliziert aus, den Ball mit dem Schläger über den Platz zu führen. Doch wer es einmal probiert hat, merkt schnell, dass das Spiel kein Hexenwerk ist. Im Gegenteil, in recht kurzer Zeit haben alle Spieler bei uns dank der Anleitung durch unseren Trainer ein Stadium erreicht, bei dem es Spaß und Laune macht, gemeinsam miteinander zu spielen.

Frage: Gerade weil die meisten Elternhockeyspieler noch nie einen Hockeyschläger geschwungen haben, ist ein Training sicher besonders wichtig?
Bachmann: Es ist sehr hilfreich, dass unser Trainer in jeder Trainingseinheit zunächst mit individuellen Übungen, angepasst auf die untschiedlichen Spiellevel, an unserr Technik, der Sicherheit im Umgang mit dem „Stock“ und zum Schluss dem Spiel arbeitet. Wir haben dadurch in der letzten Zeit alle enorme Entwicklungen gemacht und freuen uns die ganze Woche auf das Training am Freitag. Insgesamt sind wir von 20.30 Uhr bis ungefähr 22.00 Uhr auf dem Platz und dann zur 3. Halbzeit im Klubhaus.

Frage: Hockey ist kein billiger Sport und Elternhockey sicher auch nicht?
Bachmann: Viele Eltern haben ihre Kinder im Verein und können nach dem Schnuppern durch ein Upgrade auf eine Familienkarte am Elternhockey teilnehmen. Die Investitionen in die Ausrüstung sind zunächst überschauber. Wir haben für die ersten Versuche ausreichend Schläger am Platz, so dass zunächst nur Sportsachen und Schuhe für den Kunstrasen zum Schnuppern erforderlich sind. Das Elternhockey ist im übrigens auch für Erwachsene geeignet, die in ihrer Jugend diesen Sport nicht erlernt haben und nun Interesse daran haben. Es ist eigentlich nie zu spät, damit anzufangen.